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DiGi Chiptuning

CHIPTUNING IM RENNSPORT

Yokohama Rennreifen Super Nano-Power Gummi

Chiptuning bzw. eine Abstimmung auf dem Leistungsprüfstand gehört zum echten Rennsport Fahrzeug. Um die Rundenzeiten des Fahrzeuges zu verbessern gibt es natürlich noch weitere Maßnahmen wie z.B. Einsatz von Leichtbauteilen, von entsprechenden Rennreifen, einem Rennsport Gewindefahrwerk oder aber einer professionellen Rennsport Bremstechnik. 

Grundsätzlich sollte ein Auto schnell sein, keine Frage. Jedoch sollte vor allem das Thema Bremsen nicht unterschätzt werden. Mit einer Rennsport Bremse und einem Rennsport ABS kann das Fahrzeug später in den Kurven eingebremst werden. Gerade bei kurvenreichen Strecken lassen sich so wertvolle Sekunden gegenüber Fahrzeugen mit serienmäßiger Bremse gewinnen.

Neben der Bremse sollte auch Fahrwerk und Reifen rennsport-tauglich sein. Rennerfahrene Piloten wissen den Unterschied zwischen einem sportlichen Straßenfahrwerk und einem vollwertigen Rennsportfahrwerk zu schätzen. Einer der größten Vorteile ist, dass Rennsportfahrwerke nicht "hüpfen" und einzelne abhebende Räder in schnellen Kurvenfahrten vermieden werden.

Als letzte Komponente sollte auch der passende Reifen, wie z.B. der Hankook Rennreifen gefahren werden. Es gibt für jeden Fahrbahnbelag den passenden Rennreifen, sogar Regenreifen für die Rennstrecke. Rennreifen garantieren maximalen Grip auch bei extremen Kurvenfahrten.

Chiptuning und Motorentechnik

Wer bei modernen Autos die Motorhaube öffnet, sieht außer einer Plastikverkleidung nicht sehr viel vom Motor. Was genau unter dieser Verkleidung ist werden die wenigsten Autofahrer je zu Gesicht bekommen. Dies macht es Interessierten allerdings auch sehr schwer mehr über moderne Motoren und Ihre Funktionsweise herauszufinden. Vor ein paar Jahren noch konnte man sich anhand guter Kfz-Literatur meist selbst, bei kleineren Motor- Problemen helfen, dies ist heutzutage ohne weiteres nicht mehr möglich.

Leistungssteigerungen sind bei modernen Motorentechniken trotz dessen auch ohne Kfz-Kenntnisse möglich. Klassische mechanische Veränderungen sind so zwar nicht möglich aber man muss deswegen nicht auf Mehrleistung verzichten. Modernes Chiptuning macht es möglich. Chiptuning ist eine Möglichkeit den serienmäßigen Motoren mehr Leistung und weniger Verbrauch abzuverlangen. Bei elektronisch gesteuerten Motoren wird die Einspritzmenge in Abhängigkeit von angesaugter Luftmasse, Luftdruck, Außentemperatur, Drehzahl und Last bestimmt. Dies übernimmt im Fahrzeug das Motorsteuergerät. Auch wird hier der Co2 Ausstoß, die Geschwindigkeit, der Verbrauch, das Anzugsvermögen sowie die Laufruhe des Motors bestimmt.
Die Daten im Motorsteuergerät sind als elektronische Kennlinien im Speicher abgelegt. Die klassische Chiptuning Methode ist die Veränderung dieser Kennlinien, hierbei werden die Seriendaten im Motorsteuergerät überschrieben.

Bei dieser Chiptuning Methode ist ein Besuch beim Tuner unabdingbar. Es sei denn der Tuner bietet moderne OBD-Flasher wie zum Beispiel der in Schleswig Holstein ansässige Tuner MP-Tuning an. Mit dem MP-Tuning OBD-Flasher hat der Fahrzeughalter selbst die Möglichkeit die Kennlinien im Motorsteuergerät umzuprogrammieren.

Eine gute Alternative zum Klassischen Chiptuning ist die Chiptuning Box, die lediglich Daten an die Steuerelektronik vom Motor weitergibt. Auch hier bietet der norddeutsche Tuner eine große Auswahl für alle aufgeladenen Fahrzeuge an. Der Einbau einer solchen Chiptuning Box ist selbst bei Laien innerhalb kürzester Zeit erledigt. Hier kommt man dann auch mal dazu, unter die Plastikverkleidung des Motors zu sehen, diese muss nämlich bei den meisten Fahrzeugen zum Einbau entfernt werden.

Egal für welches Chiptuning man sich entscheidet, ein paar mehr PS und NM ist mit allen Methoden ohne großen Aufwand machbar. Ein weiterer Vorteil beim Chiptuning, der nicht unbeachtet werden sollte, ist eine Kraftstoffersparnis von bis zu 20 Prozent. Durch den Drehmomentzuwachs von bis zu 20 Prozent kann früher geschaltet werden und somit reichlich Kraftsoff gespart werden.

Tuning (allgemein)

Tuning im eigentlichen Sinn hat seinen Ursprung in den 50er-Jahren. Erste Firmen, so genannte Autotuner, beschäftigten sich mit der Abstimmung (engl. to tune) und Leistungssteigerung von Motoren. In der damaligen Zeit war der VW Käfer als weit verbreitetes Fahrzeug ein beliebtes Tuningobjekt.
1953 stellte die Firma Kamei den ersten Spoiler für den Käfer her. Dieser sollte bei Geschwindigkeiten von über 100 km/h für einen höheren Anpressdruck an der Vorderachse sorgen. Die Bezeichnung für diesen ersten Spoiler war Tiefensteuer.

Zu Beginn beschränkte sich das Fahrzeugtuning meist auf reines Motortuning, allenfalls noch wurden notwendige Fahrwerksmodifikationen nachgezogen, die der höheren Leistung Rechnung trugen, wie z. B. Sportstoßdämpfer, oder in wenigen Fällen auch bessere Bremsanlagen.
Seit den 1970er-Jahren wurde das Fahrzeugtuning immer beliebter. Zahlreiche Tuningfirmen wurden gegründet. Auffällig waren die vielen angebotenen Extremumbauten. So wurden nicht selten Limousinen, Coupés und Sportwagen, aber auch alle anderen Arten von Fahrzeugen mit Anbauteilen und einer Breite von 2,00 Metern angeboten. Der Begriff Showtuning wurde geprägt.

GFK-Bomber ist eine abwertende Bezeichnung für ein Fahrzeug, an dem originale Karosserieteile (oft Front- und Heckschürzen sowie die Seitenschweller und Motorhaube) entfernt und durch auffällig geformte Glasfaser-Kunststoffteile (GFK) ersetzt wurden, die sich designtechnisch stark von der ursprünglichen Fahrzeug-Optik abheben.

Etwa seit Ende der 1990er-Jahren wurde das Fahrzeugtuning allmählich wieder dezenter. Die Zeit der Extremumbauten durch Tuningfirmen war vorbei. Nur noch selten wurden Fahrzeuge angeboten, die in enormer Weise von den Serienmodellen abwichen. Der Trend ging mehr zu dezenten Umbauten, bei denen ein größerer Wert auf innere Werte und die Technik gelegt wurde als auf äußerliche Auffälligkeit.

Bei Liebhabern ist Fahrzeugtuning ein beliebtes Hobby, das Fan-Charakter haben kann. Freunde des Tuning sind in vielerlei Hinsicht vernetzt. Sie geben Zeitschriften heraus, organisieren Veranstaltungen und Treffen, so dass man von einer Tuningszene bzw. von regionalen Tuningszenen sprechen kann. Bestimmte Automarken und -Modelle waren und sind bei Anhängern des Autotuning besonders beliebt (z. B. Opel Manta, VW Golf GTI, BMW 3er, etc.). Tuning-Fans dieser Modelle schließen sich oft in regionalen Clubs zusammen. Außerhalb ihrer Szene haben Tuning-Fans oft ein sehr spezifisches, klischeehaftes, eher negatives Image. Gemäß diesem Klischee werden Eigenschaften wie Imponierverhalten, prollige Umgangsformen, aggressiver Fahrstil, etc. assoziiert. Insbesondere der Mantafahrer war ein beliebter Gegenstand von Witzen, die diese Stereotypen zum Inhalt hatten. Mehr Leistung weniger Kraftstoff.

Motortuning / Chiptuning

Als Motortuning bezeichnet man in der Regel Maßnahmen, die die Leistung eines Motors erhöhen. Diese reichen vom Chiptuning (Veränderung der elektronischen Motor-Kennfeldsteuerung) bis hin zu einer kompletten Überarbeitung des Motors. Bekannt ist auch die Lachgaseinspritzung. Weitaus motorschonender als eine Lachgaseinspritzung ist besonders bei Fahrzeugen mit Turbolader oder Lade-Kompressor die Wassereinspritzung; diese kann auch zusätzlich zu einem bereits bestehenden (Chip-)Tuning eingesetzt werden.


Nennenswerte Leistungssteigerungen (mehr als 5 % Abweichung von der Serie) müssen vom TÜV eingetragen werden und erfordern häufig weitere Umbaumaßnahmen, um die Verkehrssicherheit des Fahrzeugs zu erhalten, wie beispielsweise die Verwendung einer stärkeren Bremsanlage oder eines anderen Fahrwerks.
Weit verbreitet ist die Leistungssteigerung mit Hilfe einer Motoraufladung. Diese Varianten sind je nach gewünschtem Ergebnis recht teuer (zwischen 4000 und 10.000 Euro), da anschließend oft weitere Umbauten, beispielsweise an der Antriebstechnik nötig werden. Jedoch stellen diese Möglichkeiten in den meisten Fällen die einzig effektiven Lösungen dar, eine deutliche Leistungssteigerung des Motors zu erreichen, ohne wesentlich die Motor-Lebensdauer zu reduzieren.


Nicht selten werden in Fahrzeugen andere Motoren verbaut, die deutlich mehr Leistung als der ursprüngliche Motor erreichen. Oftmals werden hier sogar Motoren aus anderen Fahrzeugen verwendet.
In der Szene gilt für die Kosten des Motor-Tunings als Faustformel für fachgerecht durchgeführte Tuning-Maßnahmen, dass mit Kosten von rund 100 bis 150 Euro pro 1 kW messbarer Mehrleistung zu kalkulieren ist.
Vor allem bei Dieselfahrzeugen ist das Chiptuning wirksam. Bedingt durch die Bauart eignen sich moderne Dieselmotoren besonders gut für elektronische Tuning-Maßnahmen. Hierbei ist darauf zu achten, dass der Motor auch für die Mehrleistung ausgelegt sein muss - dies betrifft insbesondere das Kühlsystem und die Warmfestigkeit der Materialien. Leistungsreduzierte Modelle einer Baureihe, die als Basis den gleichen Motor verwenden wie eine höher motorisierte Variante, weisen aus Kostengründen nicht selten niedriger dimensionierte Kühlsysteme auf und es wird z. B. auf einen Ölkühler in der Serie verzichtet. Eine Wassereinspritzung kann die Ladeluft-, Brennraum- und letztendlich die Abgastemperaturen signifikant senken.


Das klassische Motortuning bei Viertakt-Otto-Saugmotoren umfasst unter anderem folgende Arbeiten: Veränderung der Gemischaufbereitung durch Renneinspritzung oder Mehrfachvergaseranlagen, Vergrößerung und Glättung der Ansaugkanäle, Vergrößerung und Glättung der Ventile, Einbau einer anderen Nockenwelle zur Verbesserung der Überschneidung und größeren Ventilhub - hierdurch bedingt stärkere Ventilfedern, Einbau von Rennkolben (Schmiedekolben) oder Optimierung der vorhandenen Kolben durch Ventiltaschen, Abschleifen oder Abfräsen des Zylinderkopfes bzw. Zylinderblocks zur Erhöhung der Verdichtung - hierdurch bedingt Einbau eines verstellbaren Nockenwellenantriebes um den Höhenunterschied zwischen Nockenwelle und Kurbelwelle wieder auszugleichen, Feinwuchten (und ggf. erleichtern) der Kurbelwelle für höhere Drehzahlen, Polieren der Pleuel zur Vermeidung von Haarrissen - die Pleuel werden bei der Gelegenheit auch auf exakt das gleiche Gewicht gebracht, Einbau einer Kolbenbodenkühlung durch Einspritzung von Öl unter den Kolben, Einbau einer geschotteten Ölwanne, am besten in Verbindung mit einer Trockensumpfschmierung, um das Panschen der Kurbelwelle im Öl zu verhindern, Erleichtern des Schwungrades zur Verringerung der Massenträgheit, Optimierung der Zündung durch Zündkerzen mit höherem Wärmewert, meistens Außerkraftsetzen des Zündzeitverstellers - die Zündung wird fest auf früh eingestellt. Hierzu gehören eigentlich auch Veränderungen der Auspuffanlage. Diese verfolgen jedoch häufig ausschließlich Design-Aspekte.

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